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Archiv-Thema im Forum: Französische Revolution & Napoleon

:Dhey was meint ihr kann man Napoleon als Urvater der europäischen union bezeichnen? Brauche pro und contra argumente wäre toll vieln vielen danke danke jürgen:)
Eingetragen von NapoleonBIG am 21.10.2010 um 19:40 Uhr
Als Urvater mancher Staaten schon, da er durch die Eroberung Deutschlands das deutsche Nationalgefühl stärkte, aber als Urvater der Eu würde ich ihr nicht bezeichen.
Eingetragen von Merlin am 21.10.2010 um 20:23 Uhr
ja eig ja nicht da er eine gewaltsame europapolitik anstrebte und die eu ist ja eig ein freiwilliger zusammenschluss oder?
Eingetragen von NapoleonBIG am 21.10.2010 um 20:27 Uhr
N ist aber der Urvater der Codices, und eigentlich des modernen Rechts überhaupt. Alles, was davor war, konnte man in die Tonne kloppen. LG
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Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 20:27 Uhr
Die Eu ist freiwillig, aber er stärkte das Nationalgefühl der staaten, genau weil er sie besetzte. Alle Deutschen kämpften im Freiheitskampf gegen Napoleon als ein Volk. Man könnte in als Urvater der EU bezeichen, da er alle Länder gegen sich hatte und so vielle Europäer zusammen wie eine Einheit gegen ihn kämpften.:D
Eingetragen von Merlin am 21.10.2010 um 20:30 Uhr
Ja, in gewisser Weise schon. Mit anderen Worten: Die vielen kleinen Scheisser, die Europa das Leben schwermachen, haben eine politische Mündigkeit erst durch den Kuss der Muse (d.h. die Franzosen) erfahren. LG
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 20:33 Uhr
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Was man als kleiner Korse doch so alles bewirken kann.:D
Eingetragen von Merlin am 21.10.2010 um 20:34 Uhr
M.W. 1.67 oder 1.69 m. Nicht schlecht für die Zeit. Und obwohl nicht aus Hochadel, doch adlig. Was nichts heisst, ausser, dass er nicht so ganz von ganz unten kam. LG
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 20:40 Uhr
Ja, ist einer der Hauptunterschiede. Wobei die Kriege allerdings Frankreich aufgezwungen wurde, von der verfaulten Bande auf den Kaiser- und Königsthronen. N war mit Sicherheit kein Sozialromantiker, sondern Realpolitiker; umso erstaunlicher, dass er sich von seiner Verwandtschaft aus dem versifften Wien hat einlullen und vom russischen Zar übers Ohr hauen lassen. Preussen lass' ich 'mal aussen vor; man weiss ja, was man von ihm zu halten hat. :rolleyes: LG
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 20:50 Uhr
Napoleon war auch nur ein Mensch und als solcher machte er auch Fehler. Was hat Preußen denn deiner Meinung nach schlimmes gemacht ?? Das Preußen allerdings nicht das Gelbe vom Ei war ist klar. Preußen hat z.B. die deutsche Kaiserkrone 1849 abgelehnt und so eine Einigung auf friedlichem Weg verhindert.:mad:
Eingetragen von Fabian am 21.10.2010 um 20:55 Uhr
Red Scorpion kannst du mir vielleicht nochmal so PRO und CONTRA Argumente aufschreiben wäre so perfekt bittee bitte bitte:):):):D
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Eingetragen von NapoleonBIG am 21.10.2010 um 21:23 Uhr
Pro: Durch seine Eroberung hat er durch den gemeinsamen kampf gegen Napoleon ein gemeinschafts Gefühl geschaffen, z.b. Deutschland.
Eingetragen von Merlin am 21.10.2010 um 21:30 Uhr
Gemeinschaftsgefühl zwischen wem?
Eingetragen von NapoleonBIG am 21.10.2010 um 21:32 Uhr
Den Europäern die gegen Napoleon kämpften, Russland Preußen Österreich Großbrittanien. Und den Deutschen während ihres Freiheitskampfes.
Eingetragen von Merlin am 21.10.2010 um 21:35 Uhr
Das wär' aber fast eher Kontra. Der Spagat der EU in Sachen Gemeinsamkeit, Unterschieden und Gleichberechtigung ist ja ziemlich weit. Pro: Wieder alles, was eigentlich auf Beibehaltung der Prinzipien der Revolution durch N schon aufgezählt war: Untertan wird zum Bürger, der 'Naturstatus' des Einzelnen, nennen wir ihn grob vereinfachend 'Kirchen-' oder 'Ständeuntertänigkeit' wird abgeschafft zugunsten des Rechtsstatus', Abschaffung von Ständeschranken, moderne Verwaltung, Standardisierung, Durchsetzung auch gemeinsamer Sprachen, usw. Kontra: die gleiche Standardisierung und Zentralisierung (davor machen sich die kleinen Bastarde in die Hosen) durch N, die wenigstens formal in der EU nicht überall durchzusetzen ist; Militarisierung, Polizeistaat, eingeschränkte Pressefreiheit, Merkantilismus, z.T. auch Ausbeutung der besetzten Länder, Kriegführung, Putsch, z.T. Realpolitik, Konzentration der Macht in den Händen Weniger, Führerkult, Ränkespiele (z.B. mit Villene
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 21:42 Uhr
Ok also haben wir 2 argumente dagegen. 1. die gewaltsame europapolitik die der EU wiedersprach 2. die stärkung des nationalgefühls (aber nicht als argument dafür das er der urvater war, nur der gründer mancher staaten.) was fällt dir noch so ein? :confused: egal ob pro oder contra :D danke
Eingetragen von NapoleonBIG am 21.10.2010 um 21:43 Uhr
Wenn, dann überhaupt nur innerhalb der Nationen, die ja erst auf Napoleon bzw. die Revolution zurückgehen. An Gemeinschaft zwischen Alliierten der Völkerschlacht Leipzig z.B. sehe ich nichts als das Grausen. LG
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Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 21:45 Uhr
wobei aufgezwungen durch die Irren in St. Petersburg und Wien (wenn die unselige Bande nicht gerade auf der Flucht war). Naja, die Idee der Nation als solche ist es ja, welche er propagiert hat, nolens volens. Und als Kaiser war er ja Kaiser der Franzosen, nicht Frankreichs wie die Irren vor ihm.
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 21:51 Uhr
Die Völkerschlacht bei Leipzig ist eines der besten beispiele wie Napoleon das Deutsche Nationalgefühl stärkte. Er war dadurch mehr unabsichtlich und nicht absichtlich ein Urvater.
Eingetragen von Merlin am 21.10.2010 um 21:51 Uhr
kennt ihr noch mehr argumente ? oder sind das so ziemlich die einzig ausschlaggebeneden?
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Eingetragen von NapoleonBIG am 21.10.2010 um 21:55 Uhr
Ganz Europa wollte Napoleon glaube ich nicht einen oder erobern. Erhat bloß viele Staaten sich untertänig gemacht und Europa sehr verändert, aber das hat wenig mit der EU zutun.
Eingetragen von Merlin am 21.10.2010 um 21:57 Uhr
Wobei man bez. des dt. Nationalgefühls imho vorsichtig sein sollte. Oesterreicher wurden und werden in D misstrauisch betrachtet, eigentlich niemals auf Augenhöhe, und schon gar nicht als Deutsche, auch Deutschösterreicher nicht (mittlerweile stellt sich, bis auf Ausnahmen, auch hier im Forum :rolleyes:, die Frage danach nicht mehr, denn welcher Osterreicher wollte schon Deutscher sein?). Elsässer fühlten sich niemals als Deutsche, Niederländer und Flamen ebensowenig. Und Westdeutsche hassten das junkersche Ostdeutschland wie die Pest. Bayern ist heut' noch ein Paria, BW der ätzende Streber, Berlin der arme Prasser; solche Scherze leistet sich Frankreich nicht. Will damit sagen: Weit her ist es mit dem Zsgehörigkeitsgefühl Ds, im direkten Vergleich mit anderen europ. Ländern wie F, NL, DK, S, PL usw. nicht gerade. Allerdings ist es in B, E, I auch nicht so ganz weit damit her. LG
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 22:03 Uhr
Doch, hat es, und zwar massivst. Die moderne Verwaltung ist seine, die 'Meter-' Einheit ist seine, die Schweizer Kantone + Namen sind seine, ganze Regionen haben den Namen des Flusses, der sie durchfliesst (typisch frz. Rev.) LG
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 22:06 Uhr
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Hau' doch 'mal bei Google den Tag 'Napoleon legacy' 'rein. Da kommen nicht gerade wenige Resultate bei 'raus. Kannste schreiben bis Jahresende. LG
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 22:10 Uhr
Das die Westdeutsche die Ostdeutschen nicht mögen liegt aber daran, das die Ostdeutschen nach der Vereinigung Westdeutschland zugrunde gerichtet haben. Die Österreicher mögen uns Deutsche nicht, wir deutschen mögen die Österreicher. In Elsass leben nur noch Franzosen und Wallonen sahen sich im 2 Wk als Deutsche und unterstützten die Deutschen. Die Englander mögen auch die Schotten nicht und die Wallonen und Flamen können sich auch nicht so. In fast jedem staat gibt es 'probleme' nicht nur in Deutschland.
Eingetragen von Merlin am 21.10.2010 um 22:12 Uhr
Nein, ich meinte nicht Mitteldeutschland (sprich das heutige Ostdeutschland), sondern Ostelbien. Da lachen ja die Hühner. Wie kommste denn darauf? Es gibt auch noch andere Staaten wie D, sag' ich ja. Aber eben manche nicht: Dänemark, Niederlande, Polen, Frankreich, Schweden ... erlauben sich solche Blödheiten wie manch andere nicht. LG
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 22:25 Uhr
Die Deutschen mögen die Österreicher nur nicht, weil die Österreicher uns immer als schlimme nazi täter sehen, obwohl sie selbst für Deutschland wahren und sich nicht gegen die Annektion zu wehr setzten. In Elsass leben keine Deutschen mehr, weil die Franzosen alle Deutschen vertrieben haben. Die meisten probleme die du aufzählst kammen erst später auf nicht sofort nach der Deutschen Einigung.
Eingetragen von Merlin am 21.10.2010 um 22:30 Uhr
RedScorpion bitte liste mir nochmal pro und contra argumente wie bei dem post davor dann geb ich auch ruhe :p:p bitte bitte:DReine frauen Herbst Stil Winter Kleid Langarm D Revers Farbe Neue Temperament m80PnwNyvO
Eingetragen von NapoleonBIG am 21.10.2010 um 22:30 Uhr
Da fällt's mir, Stichwort Polen, wieder ein: Was freilich auch ausserordentlich gut ankam (und auch heute noch sehr gut mit dem Spagat der EU bez. Gemeinsamkeit mit den Unterschiedlichkeiten vereinbar ist), ist die Befreiung (oder zumindest vermeintliche oder in Aussicht gestellte) von Fremdherrschaft, Unterdrückung, Erhebung von Hauptstädten (Mailand z.B, nach 400 bzw. 1500 Jahren wieder)und die Aufwertung des Territorialen (wobei das ja eigentlich ein Element ist, welches sich im IT-Zeitalter wieder verliert ... ). LG
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 22:33 Uhr
Was genau muss ich tun? Dieselbe Pro- und Kontra-Liste von oben posten?:confused:
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 22:34 Uhr
ja denn ich seh da keine :( sorry:(:confused:
Eingetragen von NapoleonBIG am 21.10.2010 um 22:35 Uhr
Es weiss ja auch jeder hier, der die Themen ein bisschen mitverfolgt: Ja, ich sehe N als Urvater der EU, stärker als ausgerechnet das Fantasma Karl den Grossen oder wer weiss wen. Einfach, weil das Europa von heute (oder morgen) sich auf den Errungenschaften der Frz. Revolution aufbaut, und gerade NICHT auf irgendwelchen christlichen Werten (und wenn Merkel noch so laut schreit). Wobei ich mir im Klaren darüber bin, dass Laizismus in F erst Ende des 19. Jh. durchgesesetzt wurde. Durchgesetzt bzw. -geführt in Europa wurde die Frz. Rev. nun einmal durch N, Waterloo hin oder her. Kein Ereignis der letzten 1000 Jahre war so einschneidend. LG
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 22:39 Uhr
Na, die hier: Na, die hier: Na, die hier: Na, die hier: Na, die hier: [quote=RedScorpion;92292]Das wär' aber fast eher Kontra. Der Spagat der EU in Sachen Gemeinsamkeit, Unterschieden und Gleichberechtigung ist ja ziemlich weit. Pro: Wieder alles, was eigentlich auf Beibehaltung der Prinzipien der Revolution durch N schon aufgezählt war: Untertan wird zum Bürger, der 'Naturstatus' des Einzelnen, nennen wir ihn grob vereinfachend 'Kirchen-' oder 'Ständeuntertänigkeit' wird abgeschafft zugunsten des Rechtsstatus', Abschaffung von Ständeschranken, moderne Verwaltung, Standardisierung, Durchsetzung auch gemeinsamer Sprachen, usw. Kontra: die gleiche Standardisierung und Zentralisierung (davor machen sich die kleinen Bastarde in die Hosen) durch N, die wenigstens formal in der EU nicht überall durchzusetzen ist; Militarisierung, Polizeistaat, eingeschränkte Pressefreiheit, Merkantilismus, z.T. auch Ausbeutung der besetzten Länder, Kriegführung, Putsch, z.T. Realpolitik, Konzentration der Macht in den Händen Weniger, F
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 22:40 Uhr
Was ist die Frz. Rev. eigentlich? Hust hust keine Witzfrage, will auch keine Zitate hören, auch wenn es stimmt, qu'on s'engage et puis on voit; Sie ist gar nicht die Antipode oder der Ersatz zur Religion, im Ggteil: Sie ist überhaupt erst die Voraussetzung. Denn ohne Frz. Rev. und ohne Verbreitung und Verteidigung durch N keine systemische Unterteilung der Gesellschaft in Webersche Kategorien. Und dann hätten wir heute noch Integralismus pur. LG
Eingetragen von RedScorpion am 21.10.2010 um 22:48 Uhr
Eigentlich nur in Deutschland. Vor den Napolionischen Kriegen fühlten sich die Deutschen nicht als Deutsche, d.h. Die Bayern fühlten sich als Bayern die Westfalen als Westfalen etc. Erst nach der Besetzung durch Napoleon fingen die Deutschen sich als ein Volk zu fühlen und sie wollten auch in einem Staaten leben. Dieses Einheitsgefühl führte dann auch zur deutsche Revolution von 1848/49 und 1871 zur Einigung der deutsche Staaten, allerdings in der kleindeutschen Lösung.
Eingetragen von Fabian am 21.10.2010 um 23:28 Uhr
Napoleon hat zuerst einmal die Ideen der Französischen Revolution verbreitet, auch in Deutschland und Österreich und der Schweiz. Das der Einmarsch der Franzosen in Schweiz Österreich und Deutschland, den Nationalismus gestärkt hat. Die Deutsche Romantik hätte es in dieser Form sicherlich nicht gegeben wenn Napoleon nicht besetzt hätte. Was nun die Schweiz betrifft, Napoleon hat die Schweiz reformiert, er gründetet ganze Kantone wie zum Beispiel der Kanton Aargau, seine Ideen von der Helvetische Republik allerdings verfingen nicht, so musste er der Mediationsverfassung zustimmen, Napoleon wollte alles zentralisieren, hier hatte er keine Chance die Schweizer wollten lieber den geliebten Föderalismus pflegen. Napoleon gründetet die Bürgergemeinde und Einwohnergemeinde, die Verfassung der Schweiz bezieht viele Teile von Code Civil. Die Erfahrung von Kriege in der Schweiz von Napoleon bewogen die Gründerväter des Bundestaates 1848, Unabhänig zu sein und Neutralität und eine starke Armee auf Bundesebene. Ohne die Liberale Ideen aus Frankreich hätte es kein Liberale Bundesstaat von 1848 gegeben. Auch die Gründung von Belgien ist folge von Napoleon, der Wiener Kongress wo die Schweiz die Immer währende Neutralität zugesprochen bekam. Eines ist auch Gemeinsam wie EU und Napoleon wo versucht ihre Gesetzte uns aufzuzwingen und das die Schweizer wiederbörstig Widerstand leistet, das war gegen Napoleon so und auch gegenüber EU ist es nicht anders;). Ich sehe es nicht so, das Napoleon Urvater der EU ist, im Gegenteil Napoleon hat den Nationalismus gestärkt, seine Eroberung diente nur einen Zweck die Gegener der Französische Revolution, zu verhindern das sie Ideen der Französische Revolution weiter ausbreiten. Während die Ideen der Franzöischen Revolution von breiten Bevölkerung getragen wird, so wird die Idee der EU von keinen Teil der Bevölkerung Europas getragen, die EU ist das Projekt der Eliten in Europa. Napoleon bedeutet für mich Wiener Kongress und damit die Geburtstunde der moderne Schweiz, ein Unabhäniger Neurale Staat, der als solcher auch anerkennt wird. Die EU wiederum die uns immer mehr Auflage macht und unsere Souvernität verlieren. Napoleon hat sein Spuren hinterlassen in der Schweiz, einerseits hat er die moderne Struktur geschaffen anderseits hat Rücksichlos seine Politik umgesetzt, die Besetztung durch Napoleon hat die Schweiz gestärkt auf die Unabhänigkeit zu setzten und eine gesunde Position Misstrauen. LG ObelixSchwarz Wildleder High der Dicke Herbst Gre Winter Wade Mitte {zorssar} e 43 Frauen Heels Gro Kuh Mode Stiefel Pelz Wildleder KFc3TJl1
Eingetragen von Obelix am 21.10.2010 um 23:30 Uhr
Ich halte das Römische Recht, wie es im Corpus Iuris Civilis niedergelegt ist, für ebenfalls recht fortschrittlich für die damalige Zeit. Es ist keineswegs so, dass vor Napoleon in ganz Europa die Blutrache regiert hätte.:rolleyes:
Eingetragen von Sandrokottos am 22.10.2010 um 22:54 Uhr
Die Franzosen haben die Deutschen im Elsaß nie vertrieben! Das muss man ihnen zugestehen. Allerdings haben sie sie spätestens nach dem 2. Weltkrieg radikal romanisiert, indem z.B. das Sprechen der deutschen Sprache verboten wurde.
Eingetragen von Sandrokottos am 22.10.2010 um 23:01 Uhr
Also so kann man das nicht ausdrücken. Die Bewohner der Staaten auf deutschem Boden mögen sich wesentlich stärker regional identifiziert haben, aber ein Zusammengehörigkeitsgefühl gab es auch vorher schon. Es reichte nur nicht, um einen Hamburger dazu zu bringen, freiwillig mit einem Bayern im gleichen Staat leben zu wollen.:rolleyes:
Eingetragen von Sandrokottos am 22.10.2010 um 23:04 Uhr
RS, kann es sein, dass du genau so irrational auf Napoleon abfährst wie einige Deutsche auf Bismarck? Denn viele deiner Argumente für Napoleon ließen sich entkräften, widerlegen oder gar nicht erst in der Form anerkennen. Erinnert mich irgendwie stark an deine Kritik an der deutschen 'Heiligenverehrung';)
Eingetragen von Sandrokottos am 22.10.2010 um 23:09 UhrSchwarz Wildleder High der Dicke Herbst Gre Winter Wade Mitte {zorssar} e 43 Frauen Heels Gro Kuh Mode Stiefel Pelz Wildleder KFc3TJl1
Das Elsässer Deutsch wurde nicht verboten also Sprache zu sprechen, jeder durfte in Öffentlichkeit diese Sprache sprechen, sie gehört aber nicht zur Landesprache. In der Schule hatte man jahrelang nur Französisch Unterichtet, deshalb können die jüngern das Elsässer Deutsch nicht mehr so gut, teilweise gar nicht mehr,heute versucht man die Sprach zu erhalten so gut es geht, trotzdem ist und bleibt die Amtsprache Französisch. LG Obelix
Eingetragen von Obelix am 22.10.2010 um 23:11 Uhr
In den ersten Jahren nach 1945 waren meines Wissens auch deutschsprachige Publikationen verboten.
Eingetragen von Sandrokottos am 22.10.2010 um 23:23 Uhr
Okey um es dann richtig auzudrücken. Es gab schon vor Napoleon ein Nationalgefühl. Allerdings war dieses nicht besonders ausgeprägt. Durch die Besetzung Deutschlands von Napolen wurde das Nationalgefühl gestärkt und die Deutschen wünschten sich in einem Staat zu leben.
Eingetragen von Fabian am 22.10.2010 um 23:38 Uhr
Wie kommste denn darauf? Und wieso meinst Du, dass ich Bismarck verachtete bzw. in allen Punkte ablehnte? Der ist nicht wie Hindenburg ... Z.B.? Mir fällt eigentlich niemand ein, der in den letzten 1000 Jahren derart bedeutend war wie N ... abgesehen davon, ist es freilich sehr schwierig, seine Pappenheimer zu verleugnen ;) LG
Eingetragen von RedScorpion am 23.10.2010 um 00:08 Uhr
Napoleon hat zwar die Gleichheit vor dem Gesetz verbreitet, sie dann aber selbst wieder eingeschränkt. Er hat die alte Monarchie bekämpft um eine eigene zu begründen. Er hat die Republik gerettet, um sie abzuschaffen. Noch dazu besaß er den Größenwahn, sich ganz Europa unterwerfen zu wollen. Vor dem Russlandfeldzug gab es nur noch England als Gegner. Das Zarenreich war zwar groß, mächtig und bockig, aber allein keine Gefahr für die französische Hegemonie. Außerdem waren die besonderen Probleme eines Krieges in Russland auch zu Napoleons Zeiten schon bekannt, immerhin haben sich schon die Schweden die Zähne daran ausgebissen. Noch dazu war er erbarmungslos im Umgang mit der (wirklichen oder vermeintlichen) Opposition, ließ durchaus den einen oder anderen aus fadenscheinigen Gründen verschwinden und eliminierte in Spanien durchaus schon mal ganze Dörfer. Als Befehlshaber und Stratege mag er eine beeindruckende Gestalt gewesen sein, aber er hat jedes einzelne der IdeFr Frauen Fr Frauen Frauen Frauen Fr Fr Frauen Fr Frauen Fr Fr Frauen Fr Frauen uJ5TKF1lc3
Eingetragen von Sandrokottos am 23.10.2010 um 01:27 Uhr
Der Meinung kann man sein; allerdings ist es so, dass jene Anciens Régimes ständig darauf lauerten, die Rev. zu beseitigen, und es auch dort taten, wo sie damit Erfolg hatten. Und Russland war sehr wohl ein ständiges Problem, abhängig von den Allianzen und Ränkespielen, die vereinbart wurden. Freilich war er auch Anhänger der Realpolitik (wie hätt' es anders gehen sollen?), aber das war auch schon die Rev. selbst (Stichwort Vendée - Vengé). Sie hatte dafür allerdings, genauso wie N, handfeste Gründe. Freilich war er auch Anhänger der Realpolitik (wie hätt' es anders gehen sollen?), aber das war auch schon die Rev. selbst (Stichwort Vendée - Vengé). Sie hatte dafür allerdings, genauso wie N, handfeste Gründe. Freilich war er auch Anhänger der Realpolitik (wie hätt' es anders
Eingetragen von RedScorpion am 23.10.2010 um 12:44 Uhr
Das finde ich schon ein bischen zu pauschal verallgemeinert. Ich denke, die Mehrheit der Deutschen sieht in den Deutschsprachigen in den Nachbarstaaten schon Angehörige des eignen Volkes. Die staatliche Trennung wird als Realität angesehen, an der man nichts ändern kann. Deshalb brauch man darüber auch nicht dauernd reden. Solche Anschauungen, wie du sie beschreibst werden nur von wenigen geäußert und ernten dafür doch meist ein verständnisloses Kopfschütteln, z.B. von mir wenn so etwas pupertäres mal von einem Erwachsenen höre. Die Rivalität bezgl. der Nationalmannschaften im Sport z.B. Fußball und Skidisziplinen zwischen Österreich u. Bundesrepublik Deutschland sind auf dem Niveau der Rivalitäten von Anhängern verschiedener Vereine. Ich schreibe in mehreren Foren zu unterschiedlichen Themenbereichen. Nirgendwo wird die Staatsangehörigkeit als relevantes Thema angesprochen. Nur hier wird es ab und zu zum Thema. Auch im Elsaß sind die auch Deutschsprachigen noch
Eingetragen von Paul am 28.10.2010 um 01:53 Uhr
Ein Teil der Deutschen Bevölkerung wurde vertrieben. So eingeschüchtert hat es kaum Widerstand gegen den Assimilierungsdruck gegeben, jedenfalls nicht vergleichbar z.B. mit dem Widerstand in Südtirol. Nur in den Vertreibungsgebieten im Osten war die Gewalt noch größer als in Elsaß-Lothringen. Man sieht ja, das sich in Südtirol und Eupen-Malmedy sogar eine Autonomie entfalten konnte.
Eingetragen von Paul am 28.10.2010 um 02:04 Uhr
Freilich ist es das. Worum's mir ging, ist, dass es auf der einen Seite Länder gibt, in denen es historisch relativ starke lokale Ressentiments untereinander hat, und andere, in denen das nicht so ist. Und in Frankreich ist Lokalpatriotismus sehr selten, während es in D sogar innerhalb einzelner Bundesländer (Bayern und Franken, Württemberger und Badenser, ...) seltsame Blüten treibt, was in meinen Augen auf nicht allzu ausgeprägtes Nationalgefühl schliessen lässt (ohne dass ich das als vorteilhaft oder nachteilig definieren könnte). Das nun bestimmt nicht. Schweizer und Oesterreicher sollen Deutsche sein? Ja, logisch, wenn von 'Nation' und 'Vo
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Eingetragen von RedScorpion am 28.10.2010 um 05:36 Uhr
Ist auch falsch. Wenns hoch kommt dann sprechen 15-20 Prozent überhaupt noch Deutsch. Deutschstämmige bilden aber die Mehrheit der Bevölkerung, auch wenn sie heute zum weit überwiegenden Teil romanisiert sind.
Eingetragen von Sandrokottos am 29.10.2010 um 18:21 Uhr
Wär' interessant zu untersuchen (bzw. die Resultate zu diskutieren, wenn ich sie denn kennen würde), warum genau das so ist, während in anderen Gegenden (z.B. Südtirol, auf dem Land zumindest), ein anderer Trend vorherrscht. LG
Eingetragen von RedScorpion am 30.10.2010 um 00:20 Uhr
[QUOTE=Sandrokottos;93143]Ist auch falsch. Wenns hoch kommt dann sprechen 15-20 Prozent überhaupt noch Deutsch. Deutschstämmige bilden aber die Mehrheit der Bevölkerung, auch wenn sie heute zum weit überwiegenden Teil romanisiert sind.[/QUOTE] 63 % der Eltern und 34 % der Schüler sprechen aktiv deutsch. Das ist natürlich ein schlimmes Ergebnis für die Zukunft der deutschen Sprache. 63 % der Eltern und 34 % der Schüler sprechen aktiv deutsch. Das ist natürlich ein schlimmes Ergebnis für die Zukunft der deutschen Sprache. 63 % der Eltern und 34 % der Schüler sprechen aktiv deutsch. Das ist natürlich ein schlimmes Ergebnis für die Zukunft der deutschen Sprache. 63 % der Eltern und 34 % der Schüler sprechen aktiv deutsch. Das ist natürlich ein schlimmes Ergebnis für die Zukunft der deutschen Sprache. 63 % der Eltern und 34 % der Schüler sprechen aktiv deutsch. Das ist natürlich ein schlimmes Ergebnis für die Zukunft der deutschen Sprache. 63 % der Eltern und 34 % der Schüler sprechen aktiv deutsch. Das ist natürlich ein schlimmes Ergebnis für die Zukunft der deutschen Sprache. Der deutsche Sprachgebrauch ist allerdings höher als von einigen angenommen. Es gibt ein Stadt-Land-Gefälle. In vielen ländlichen Gegenden ist deutsch immer noch die Mehrheitssprache, auch in der Jugend. Würde heute deutsch Gleichberechtigung erhal
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Eingetragen von Paul am 30.10.2010 um 01:52 Uhr
Ich antworte am besten, mit einem Zitat von Napoleon;) „Revolution: eine Meinung, die auf Bajonette trifft.”
Eingetragen von Fabian am 31.10.2010 um 00:07 Uhr
Es käme wohl kaum ein Amerikaner im Sinn zu sagen: ' Eingentlich sind die Engländer und wir Amerikaner gleich, weil wir die gleiche Sprache sprechen oder die Engländer gehören zu uns.' Für mich ist Deutsch oder besser gesagt 'Hochdeutsch' eine Fremdsprache, ich muss immer überlegen wie ein Wort von der Mundart auf Hochdeutsch übersetzten kann. Es ist doch interessant, das die Schweiz seit gut 400 Jahre nicht mehr dem Heilligen Römische Nation angehört, trotzdem werden dazu gezählt. Wenn ich eine Sendung im Deutsche Fernsehen anschauen unsere Besten oder so, dann werden Schweizer Schriftsteller als Deutsche bezeichnet; das stört mich extrem, so wurde aus Max Frisch plötzlich ein Deutscher Schriftsteller, ich finde das sehr als Kultur Imperialistisch. Ein Belgier seufzte, das kenne er auch die Franzosen sehen berühmtheiten aus Belgien auch als ihre an. In der Wahalla in Regensburg sind auch viele Persönlichkeiten aus der Schweiz wie Niklaus von der Flüe ausgestellt, was ich persönlich lustig finde, der Niklaus von der Flüe kämpfte in seiner Jugend gegen die Habsburger und denn Kaiser also gegen das 'Heillige Deutsche Reich Deutscher Nationen' .. Lieber Paul was die Geschichte und die Mentalität der Menschen angeht, so gibt es schon Unterschiede zwischen Deutsche oder Österreicher und Schweizer. Erst einmal haben wir alle unterschiedliche Geschichte, es gibt zwar endlichkeiten zwischen uns, die Schweizer wie die Deutschen lieben die genauigkeiten und die Grünlichkeit, beide Länder stellen Produkte her die genau, exakt und Gründlich sind. Swiss made und made in Germany sind qualität standart. Viele Deutsche glauben es sei kein Problem in der Schweiz zu leben, schliesslich ist die Schweiz und Deutschland ändlich und die gleiche Kultur. Nur das nur ein teil der Wahrheit, wir sprechen nicht die Sprache die ihr vielleicht von Sketche von Emil Steinberger kennt, das ist Schweizer Hochdeutsch und kein Schweizerdeutsch. Wänn me rede denn tönts es sooh, weisch du eigentlich dass fasch jede Kanton en anderie Mundart redet, dee Berner seit kein Schmatz sondern Müntschi zu Küsse, meeh muss keii Tüpflischiesser siieh ume ess verstah duh wirsch die Müehe ha um us verstaah, weisch du eigentlich was Hundsverloche isch need ? dasss isch aaber schaad das du esch need weisch. Wenn du den Text denn ich geschriben hast verstehst dann wirst du keine Probleme haben in der Schweiz sonst müsstest du einen Kurs besuchen in der Migros Schweizerdeutsch für Anfänger, denn auch viele Deutsche besuchen sonst hättest du Probleme den Alltag zu bestehen.. Die Übersetzung des Textes aus dem Schweizerdeutsch. Wenn wir reden dann tönt es so, dabei hat jeder Kanton eine andere Mundart. Der Berner sagt Müntschi zum Küssen, man muss kein Pedant sein Pedant-Tüpflischiesser- um es zu verstehen, du wirst Mühe haben es zu verstehen. Weisst du eigentlich was 'Hundsverloche' heisst auf Deutsch übersetzt, er tanzt auf jeder Hochzeit, ist überall dabei. LG Obelix
Eingetragen von Obelix am 31.10.2010 um 01:20 Uhr
Ich sags mal so, es gibt schlimmeres;) Aber vielleicht wird Schwitzerdüütsch ja in ein paar Jahrzehnten als eigene Sprache anerkannt, hat beim Niederländischen ja auch bis ins 20. Jahrhundert gedauert. Zu Kaisers Zeiten war das noch ein Niederdeutscher Dialekt.
Eingetragen von Sandrokottos am 31.10.2010 um 11:01 Uhr
[quote=Paul;93217]63 % der Eltern und 34 % der Schüler sprechen aktiv deutsch. Das ist natürlich ein schlimmes Ergebnis für die Zukunft der deutschen Sprache. Nur bedingt, denn die Erhebungen aus Deinem Link (danke im Uebrigen, denn nicht uninteressant) sind aus dem Jahr 1992, und haben als Betreff nicht etwa den deutschen Sprachgebrauch, sondern die lokale Variante sprich das Elsässische. Wär' jetzt interessant zu erfahren, ob man daraus, dass ein Mensch in der Lage ist, sich auf Elsässisch auszudrücken, schliessen kann, dass er das auch auf Deutsch tut bzw. überhaupt kann. Würd' intuitiv sagen: Nein (aber auf Intuition kann man nicht bauen). LG
Eingetragen von RedScorpion am 31.10.2010 um 13:51 Uhr
Das ist aber ein Unterschied. Kann mich so ad hoc nicht an niederländische Schriftsteller erinnern, die in den letzten Jahrhunderten die deutsche Kultur mitgeprägt hätten, während die Schweiz nach wie vor sehr aktiv ist bez. dieses Themas (d.h. da ist Austausch und gegenseitige Konditionierung). Und Schweizerdeutsch steht dem Hochdeutschen wesentlich näher als Niederländisch oder Platt dem Hochdeutschen. LG
Eingetragen von RedScorpion am 31.10.2010 um 13:54 Uhr
ER hat so etwas angestrebt in gewisserweise, ja. Aber ich hab noch gelernt: karl der große hatte 'als erster' die idee eines geeinten europas.
Eingetragen von kahlmags am 24.05.2011 um 16:51 Uhr
Abgesehen davon, dass nicht so ganz klar ist, ob KdG überhaupt eine reale Person war, hat er die Einigung ja eben gar nicht geschafft, nicht einmal ansatzweise. Da ist N schon sehr viel stärker erfolgreich als eventuelle Vorgänger. LG
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Eingetragen von RedScorpion am 25.05.2011 um 11:27 Uhr
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